Klassenerhalt gesichert

Relegationsspiel3Vergangenen Mittwoch stieg das Entscheidungsspiel gegen die Sportunion St. Pölten um den Platz in der zweiten Bundesliga. Bereits vor dem Spiel sorgten die St. Pöltner Fans für gute Stimmung, die bis zum Anpfiff durch die Unterstützung der lautstarken Fans der Erzbergmadln noch stieg.
Die Gäste starteten besser ins Spiel, konnten die zu Beginn aufgebaute Führung den ganzen Satz über halten und diesen mit 22:25 für sich entscheiden. Auch im zweiten Satz starteten die St. Pöltner Panthers etwas besser. Doch die Erzbergmadln blieben dran. Laufende Führungswechsel, spannende Ballwechsel und eine immer aufgeheizter werdende Stimmung dominierten diesen Satz, der schlussendlich mit 25:21 das glücklichere Ende für die Erzbergmadln nahm.
Der Ausgleich zum 1:1 war geschafft, jetzt ging es wieder von vorne los. Dieser Satz kostete wohl jedem und jeder in der Halle die Nerven: ständige Führungswechsel, immer längere und nervenaufreibendere Ballwechsel, lauter werdende Fans, Volleyball auf hohem Niveau und die ein oder andere fragwürdige Schiedsrichterentscheidung.

„Locker“ spielten die Erzbergmadln jedoch auch diesen Satz schlussendlich nach Hause (26:24). Nach einer etwas zu eindringlichen Beschwerde nach dem Satz des gegnerischen Trainers gab es für ihn die rote Karte, die Erzbergmadln starteten mit einer 1:0-Führung in den vierten Satz. Von den Fans getragen setzte sich die Heimmannschaft mit einer starken Serviceserie von Linda Eibel mit 10:0 ab und konnte den Vorsprung bis 16:6 halten. Doch dann kam die gegnerische Sophia Hochebner zum Service und die St. Pöltner schafften es, sich in spannenden und langen Ballwechseln bis zum 16:15 zurückzukämpfen. Nun waren die Erzbergmadln unter Zugzwang. Alle Wechsel und Auszeiten waren bereits aufgebraucht, die Fans zu laut, um die Traineranweisungen am Feld zu verstehen und so mussten die Spielerinnen am Feld die Situation „alleine“ meistern. Und das taten sie. St. Pölten hatte bereits Satzball (22:24), als Julia Widhalm zum Service kam und damit gleich zwei Punkte für die Erzbergmadln holte. Den Erzbergmadln fiel ein Stein vom Herzen, als der letzte Ballwechsel gespielt, der Satz mit 27:25 entschieden und damit das Spiel gewonnen war.

Das Team der Erzbergmadln bedankt sich bei allen, die dazu beigetragen haben, diese Saison so bravourös zu beenden. Ende September startet dann die nächste Saison in der 2. Bundesliga – mit hoffentlich ebenso starker Unterstützung wie bei diesem letzten Spiel.

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Nächstes Heimspiel

 Heimspiel 2022 10 02

Saisonstart gleich mit zwei Heimspielen in der Sporthalle Eisenerz. Die Spielerinnen der SG Erzbergmadln freuen sich, zahlreiche Fans empfangen zu dürfen.

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